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Pastoralverbund St. Raphael Kinzigtal

3. Fastensonntag
24. März 2019
Lesung: Ex 3,1-8a.13-15 + 1 Kor 10,1-6.10-12
Evangelium: Lk 13,1-9
Wort Gottes, des Herrn:
Ich werde euch beweisen, dass ich heilig bin.
Ich sammle euch aus allen Ländern.
Ich gieße reines Wasserüber euch, damit ihr rein werdet,
und gebe euch einen neuen Geist.
Ez 36,22-26

Pessachabend am 15. April 2019

Das Pessachfest, das auch Paschafest (Passah) genannt wird, gehört bis heute zu den bedeutendsten jüdischen Festen. Es erinnert an den Exodus, den Auszug der Juden aus der Sklaverei in Ägypten. Während eines rituellen Mahls wird die Geschichte dieses Auszugs nacherzählt (Haggada) und alle Teilnehmer sehen sich mit dieser befreienden Erfahrung durch alle Jahrhunderte hindurch verbunden.
Auch das Letzte Abendmahl Jesu war allem Anschein nach ein Paschamahl, an das er anknüpfen konnte, um seinen Weg der Befreiung aus Sünde und Tod zeichenhaft vorauszunehmen.
So gibt es also einen tiefen Zusammenhang zwischen der Pessach- und der Eucharistiefeier.
Auch in diesem Jahr möchte ich alle Interessierten zu Beginn der Karwoche zu einem Pessachabend einladen. Es geht nicht darum, ein jüdisches Fest nachzufeiern, sondern in der Beschäftigung mit dem Pessach sich der jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens bewusst zu werden und auch die Heilige Messe besser zu verstehen. Da dies im Rahmen eines Mahles geschieht, welches durch den Verzehr von Lammfleisch, Rotwein, (Traubensaft), und der entsprechenden Zutaten seinen Ausdruck findet, ist eine vorherige Anmeldung und ein Unkostenbeitrag von 15,-- Euro vorgesehen (bitte vorab überweisen auf das Konto der Kirchengemeinde St. Peter: IBAN: DE 33507500940000007773; BIC: HELADEF1GEL bei: Kreissparkasse Gelnhausen). Achtung: maximale Teilnehmerzahl 25 Personen!
Der Pessachabend findet statt am
Montag, den 15. April 2019 ab 18.00 Uhr im Pfarrzentrum St. Peter.

Wir beginnen mit einer Einführung im Engelsraum und gehen anschließend in den Saal. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Ihr Pfarrer Markus Günther.

Download: Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 7. April [68 KB] mit dem Abschnitt an:

Felix Schnurr, Praktikant in St. Peter

Liebe Gelnhäuser,
Auf diesem Weg möchte ich mich Ihnen gerne vorstellen als der Praktikant in der Pfarrei St. Peter.
Mein Name ist Felix Schnurr, ich bin 19 Jahre alt und studiere im bald 4. Semester Theologie in Fulda. Im Rahmen dieses Studiums ist es auch wichtig, Einblicke in die Praxis - in die Gemeinden -
zu bekommen. Genau das möchte ich gerne bei Ihnen hier in Gelnhausen tun.
Damit Sie mich ein bisschen im Vorhinein kennenlernen können, möchte ich gerne etwas zu mir schreiben. Ich stamme gebürtig aus dem schönen Fritzlar in Nordhessen, einer Stadt, die mich sehr
an Ihre Stadt hier erinnert: ein kleinerer Ort mit vielen Fachwerkhäusern und einem schönen Dom (auch, wenn er hier nicht zur katholischen Pfarrgemeinde gehört). Dort bin ich aufgewachsen, zur
Schule gegangen und kam durch prägende Menschen in meiner Heimatpfarrei, die ebenfalls St. Peter heißt, auch zum Theologiestudium in Fulda, was mich nach 3 Semestern immer noch
interessiert und mich ab August für ein Jahr nach Rom führen wird. Aber auch neben dem Studium braucht es Abwechslung, weshalb ich gerne Musik mache, alleine, oder in der Gruppe, auf Klavier,
Gitarre und Orgel.
Doch warum wird es gerade die Pfarrei St. Peter in Gelnhausen für mich als Praktikumsplatz? Eben deswegen, weil ich sie nicht kenne. Bis auf 2-3 Menschen aus diesem Ort ist mir alles neu. Ich bin
gespannt auf spannende Erlebnisse, weiterbringende Erfahrungen und eindrückliche Einblicke in die pastorale Arbeit in dieser Gemeinde. Aber vor allem freue ich mich auch, Sie, wenn auch nur in der kurzen Zeit von 4 Wochen, kennenzulernen, mit Ihnen in Kontakt zu kommen und von Ihnen zu lernen!
Vielen Dank und man sieht sich ab dem 1. März in Gelnhausen!
Felix Schnurr

Pilgerreise 2019: Malta und Goza

Alle Informationen Download [1.113 KB]
Anmeldung Download [236 KB]

Abend der Versöhnung in St. Wendelin Höchst

„Komm Herr Jesus, komm bald!“ - Unter diesem Motto stand der „Abend der Versöhnung“, zu dem der Pastoralverbund St. Raphael Kinzigtal heute Abend nach Höchst eingeladen hatte. Während des Gottesdienstes kam auch das Licht von Bethlehem, das die Kirche St. Wendelin erstrahlen lies. Pfarrer Markus Günther und Kaplan André Lemmer begrüßten die Gläubigen im besonders ausgeleuchteten Gotteshaus.
Maranatha! - In diesem aramäischen Ausruf in der Sprache Jesu steckt eine tiefe Sehnsucht. Es ist die Sehnsucht der frühen Christen nach der Wiederkunft Jesu nach seiner Himmelfahrt. In der Situation der Verfolgung und der Bedrängnis sehnen sie sich nach der Nähe Jesu, der mit seinem Kommen alles vollenden wird und die Zeit der Not ein Ende findet. Maranatha!: Komm Herr Jesus!
Auch in unserer Zeit sehnen sich viele Menschen nach Nähe, nach innerem Frieden und einem Sinn für ihr Leben. Für gläubige Christen wird dies in der Begegnung mit Jesus Christus erfahrbar.
So wurde auch in diesem Jahr wieder am Abend der Versöhnung ein Raum geboten, dieser tieferen Sehnsucht nachzugehen und in der Begegnung mit Jesus Christus für sich Gutes zu erleben.
In gewohnter Weise bestand die Möglichkeit im Lobpreis, im persönlichen und gemeinschaftlichen Beten, im Beichtgespräch oder in Form der klassischen Beichte im Beichtstuhl sowie im persönlichem Segen dem auferstandenen Herrn zu begegnen.

Regina Saase, die neue Verwaltungsleiterin

Einen neuen Weg in die Zukunft haben die fünf katholischen Kirchengemeinden St. Peter Gelnhausen, St. Wendelin Höchst, Maria Königin Meerholz-Hailer, Christkönig Gründau und St. Johannes Apostel Linsengericht eingeschlagen. In den nächsten Jahren wollen die bereits im Pastoralverbund St. Raphael Kinzigtal verbundenen Gemeinden eine neue Pfarrei gründen und gemeinsam die Menschen mit der erlösenden und befreienden Botschaft Jesu erreichen.
Eine Personalentscheidung haben die Vertreter der fünf Gemeinden bereits getroffen. Nach Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages wurde mit Regina Saase eine Verwaltungsleiterin eingestellt, die vor wenigen Tagen ihren Dienst begonnen hat. Regina Saase ist 50 Jahre alt, verheiratet und hat drei mittlerweile erwachsene Kinder. Als Diplom-Betriebswirtin hat Regina Saase mehrere Jahre als Personalreferentin und zuletzt für eine mittelständische Unternehmensberatung gearbeitet. Sie wohnt in Steinau a. d. Straße. In ihrer Heimatpfarrei Heilige Dreifaltigkeit engagiert sie sich ehrenamtlich im Pfarrgemeinderat und im Kirchenchor.
„Auf meine neuen Aufgaben als Verwaltungsleiterin für den Pastoralverbund St. Raphael Kinzigtal freue ich mich schon sehr und bin gespannt darauf, diesen spannenden Weg der Neugründung verwaltungstechnisch zu begleiten“, betont Regina Saase, die von Pfarrer Markus Günther in Gelnhausen begrüßt wurde. „Ebenso freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen“.

Ehevorbereitungskurse 2019

2019 sind wieder zwei regionale Ehevorbereitungskurse über das Dekanat Kinzigtal im Bildungs- und Exerzitienhaus Kloster Salmünster angesetzt. In den letzten Jahren haben wir von Seiten des Dekanats einen eigenen Flyer mit unseren Angeboten herausgegeben. Seit 2018 wird die Ehevorbereitung von Seiten der Abteilung Seelsorge in Fulda mit organisiert und vernetzt, so dass von dort ein Flyer mit allen Angeboten zu Ehevorbereitungskursen im Bistum herausgegeben wird. Daher gibt es keinen eigenen Flyer mehr von unserer Seite.
Die gedruckten Flyer gibt es in Kürze an den Zeitschriftenständen in den jeweiligen Kirchen.
Die Termine im Kinzigtal sind am 30. März und am 25. Mai, jeweils samstags von 09:00 – 17:00 Uhr im Bildungshaus Kloster Salmünster.

Liebe Gemeinde

Seit 1. August bin ich ihr neuer Kaplan. Ich bin sehr gut und Wohlwollend empfangen worden und fühle mich bei Ihnen und Euch sehr wohl. In vielen Einzelgesprächen habe ich schon so einiges über mich erzählt, aber ich möchte hier die Gelegenheit nutzen, ein wenig über mich zu erzählen.
Geboren wurde ich 1983 in Marburg und bin dann in meinem Heimatort Mardorf aufgewachsen. Nach meinem Realschulabschluss absolvierte ich zunächst eine Lehre zum Biologielaboranten bei den ehemaligen Behringwerken in Marburg. Im Anschluss an die Lehre war ich in der Produktion und in der Forschung tätig. Gerade in dieser Zeit rückte ein Kindheitswunsch wieder in meine Vorstellung: Priester werden.
Da ich noch kein Abitur hatte und mich erst einmal prüfen wollte, schlug ich die zwei Fliegen mit einer Klappe und machte mein Abitur in Neuss im Collegium Marianum, einem „kleinen“ Priesterseminar. Dort lebte man mit gleichgesinnten zusammen wie im „echten“ Priesterseminar. Nach meinem Abitur ging es dann nach Fulda und Rom zum Theologiestudium.

Dann folgte ein Praktikum in Margretenhaun, mein Pastoralkurs und Diakonatspraktikum in Fritzlar und nun, nach meiner Priesterweihe in diesem Jahr, darf ich meine erste Kaplansstelle bei Ihnen versehen. Ich freue mich auf die Zeit mit Ihnen. Gemeinsam können wir versuchen mehr von Jesus Christus zu erfahren, der unsere Wege immer wieder zusammenführt und uns gemeinsam im Gottesdienst, aber auch in vielen anderen Begegnungen unseren Glauben teilen und vermehren lässt.
Die Schritte in die Zukunft der Kirche beginnen jeden Tag neu, wir gestalten, lachen, weinen und planen gemeinsam. Das macht mich fröhlich und neugierig auf die Zeit, die vor uns liegt.
Nach den Gottesdiensten und im Pfarrhaus in Gelnhausen bin ich für sie da.
Wenn Sie mich in Zukunft ab und zu mal an der Kinzig sehen, liegt es daran, dass ich dann meinem Hobby nachgehe. Wie die ersten Jünger Christi zählt das Fischen zu meiner Leidenschaft.
Gerne mache ich auch Sport. Vor allem der Skatsport hat es mir angetan. Diesem gehe ich recht häufig nach...
Ihr
André Lemmer
Kaplan

Auf dem Weg zur Gründung einer neuen Pfarrei

Einen neuen Weg in die Zukunft schlagen die fünf katholischen Kirchengemeinden St. Peter Gelnhausen, St. Wendelin Höchst, Maria Königin Meerholz-Hailer, Christkönig Gründau und St. Johannes Apostel Linsengericht ein. Einstimmig beschlossen dieser Tage die Mitglieder des Pastoralverbundrates, mit Pfarrer Karl-Peter Klein und Pfarrer Markus Günther an der Spitze, in den nächsten Jahren eine neue Pfarrei zu gründen.
2006 startete im Bistum Fulda der „Pastorale Prozess“. Auf dem Weg in die Zukunft wurden die fünf Kirchengemeinden zum Pastoralverbund St. Raphael Kinzigtal zusammengefasst, ohne jedoch ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Den Hintergrund dafür bildeten die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen, die sich in vielfältiger Form auf das kirchliche Leben in der Diözese Fulda auswirkten. Nun gehen die fünf Kirchengemeinden im Kinzigtal einen Schritt weiter.
Einer der Gründe für den nun angestoßenen Weg zur Gründung einer neuen Pfarrei ist die zurückgehende Zahl der Priester sowie der Gläubigen. Nach dem Weggang von Pater Jerry (in seine indische Heimat) ist nun Pfarrer Markus Günther auch Administrator von Maria Königin und Christkönig. „Dies ist ein geeigneter Anlass, nach manch guter Vorarbeit die Ziele des pastoralen Prozesses für unseren Bereich in die Tat umzusetzen. Es wird Zeit, die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Strukturen der Kirche den neuen Realitäten anzupassen“, so Pfarrer Günther.
„Es geht dabei aber nicht nur um Strukturen. Das ist etwas Äußeres. Mich bewegt dabei vor allem die Frage: wozu sind wir als Kirche eigentlich da? Was gestern noch galt, ist heute schon nicht mehr aktuell. Viele Menschen sind verunsichert, suchen nach Orientierung und einem festen Halt im Leben. Wir müssen uns als katholische Kirche im Raum Gelnhausen, Linsengericht und Gründau neu aufstellen, um die Menschen mit der erlösenden und befreienden Botschaft Jesu zu erreichen“, so der Geistliche in seiner Pfingstpredigt. „Es kann nicht darum gehen, allein den bisherigen Betrieb mit aller Kraft aufrechterhalten zu wollen. Wir müssen mehr danach fragen, wohin der Heilige Geist uns führen will“, verdeutlicht Pfarrer Günther.
Erreichen möchten die Pfarrer und die Räte in den fünf Gemeinden während des Prozesses alle Gemeindemitglieder. Ihnen soll die Angst vor der Neugründung einer Pfarrei genommen werden. Es würden keine Kirchen geschlossen, auch blieben die bisherigen Namen der Gotteshäuser erhalten. Professionelle Hilfe gibt es durch Berater, die die Gemeinden auf dem Weg begleiten und unterstützen.
Sind in den vergangenen Jahren, dank gemeinsamer Einkehrwochenenden schon die Pfarrgemeinderäte von St. Peter und St. Wendelin sowie die Räte von Maria Königin und Christkönig zusammengerückt, soll das Gemeinsame nun mit den gewählten Vertretern aller fünf Gemeinden gefördert werden. Deshalb treffen sich alle Pfarrgemeinderäte und die Verwaltungsräte am 29. September zu einem Einkehrtag.

Fahrradwallfahrt zum Bonifatiusfest

21 Frauen und Männer aus dem katholischen Pastoralverbund St. Raphael Kinzigtal, darunter auch sechs Geflüchtete aus unterschiedlichen Ländern, fuhren vor einigen Tagen mit ihren Fahrrädern von Gelnhausen nach Fulda, um dort am nächsten Tag mit vielen Gläubigen, Pilgern und Wallfahrern aus Nah und Fern das Patronatsfest des Heiligen Bonifatius vor dem Hohen Dom zu Fulda zu feiern. Auf ihrer Fahrradwallfahrt erhielten sie geistliche und musikalische Unterstützung von Pfarrer Markus Günther.Nach einer kurzen Andacht in der Peterskirche und dem anschließenden Aussendungssegen ging es auf den Fernradweg R3. Unterwegs wurden Pausen in Salmünster, an der Ahler Mariengrotte und in der Fliedener Kirche, St. Goar, eingelegt, wo nicht nur fürs leibliche, sondern auch fürs seelische Wohl gesorgt wurde, indem Mitfahrerinnen geistliche Impulse vortrugen. Mittags wurde kurz zum Angelusgebet angehalten, auf dass das Zwölf-Uhr-Geläut der umliegenden Kirchturmglocken aufmerksam machte.Zwei Begleitfahrzeuge übernahmen den Transport des Gepäcks und der Verpflegung bis nach Fulda zum Priesterseminar, direkt am Dom, in dem schließlich übernachtet wurde. Den Abschluss der Fahrradwallfahrt, die bereits zum fünften Mal durchgeführt wurde, bildete am Abend der Besuch am Grab des Heiligen Bonifatius.Ausgeruht und gut gestärkt ging es am nächsten Morgen auf den Domplatz, wo der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, sein letztes Pontifikalamt vor vielen Gläubigen, Pilgern und Wallfahrern hielt, bevor er in den Ruhestand ging. Gastprediger war der neue Bischof von Limburg, Georg Bätzing, der über den Heiligen Bonifatius sprach, der auch als der Apostel der Deutschen verehrt wird.Nach der Messe gab es noch die Gelegenheit auf dem Bonifatiusfest bei einem Getränk und einer Bratwurst die Fahrradwallfahrt ausklingen zu lassen. Einige ganz Sportliche traten auch die Rückfahrt wieder mit Fahrrad nach Gelnhausen an, während ein anderer Teil bequem die Deutsche Bahn benutzte.Alle Teilnehmer sprachen von einem einmaligen Erlebnis und bekundeten ihre feste Absicht, auch bei der Fahrradwallfahrt zum Bonifatiusfest am 5. Juni 2019 wieder dabei sein zu wollen.

Ab 25. Mai 2018 gelten die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) sowie die Neufassung des Kirchlichen Datenschutzrechts. Aus diesem Grunde werden ab diesem Tag hier und auf unseren Homepages keine Fotos mehr veröffentlicht, auf denen Personen zu sehen sind.
Ich bitte um Verständnis.

Auf den Spuren des Hl. Franz von Assissi

Vom 8. bis 14. Oktober begaben sich, eingeladen vom Katholischen Dekanat Kinzigtal, zwölf Familien auf die Spuren des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara in Assisi/Italien.
In Assisi erkundeten die 22 Erwachsenen und 23 Kinder bzw. Jugendlichen wichtige Stationen im Leben der Heiligen und begaben sich anschließend auf eine spirituelle Führung durch die Basilika San Francesco. Weitere Ziele waren die Einsiedelei in Greccio – wo Franziskus in einer Mariengrotte ein Krippenspiel feierte – sowie auf der Rückfahrt La Verna in der Toskana.
Ein gemeinsamer Gottesdienst in den Olivenhainen um Assisi und ein anschließendes Picknick auf dem Weg nach San Damiano rundeten die Tage ab. Mit einer Abendwanderung auf die Rocca nahm die Gruppe nach vier Tagen wieder Abschied von der eindrucksvollen und atmosphärisch besonderen Stadt in Umbrien. Begleitet wurde die Fahrt von den Gemeindereferentinnen Rita Kunzmann (Meerholz-Hailer und Gründau), Jasmin Pfeffermann (Bad Orb) und Pastoralreferent Oliver Henkel (Dekanat Kinzigtal).

Kinderbibeltag 2017 in St. Wendelin Höchst

Über 40 Kinder und Jugendliche trafen sich vergangenen Samstag zum Kinderbibeltag im Höchster Pfarrheim. „Das ist doch (un-)gerecht!“ war das Thema, mit dem sich die Kinder an diesem Nachmittag zusammen mit ihren Betreuern ganz intensiv und mit viel Spaß beschäftigten. Grundlage war dabei das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16a). Kein wirklich einfaches Thema, mit dem sich die Teilnehmer des Kinderbibeltages auseinandersetzten. Mit Gesang, szenischen Darstellungen, Raterunden und Wettspielen waren es nicht zuletzt die Kinder, die sehr schnell begriffen, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht und das unsere Vorstellung von Gerechtigkeit hin und wieder erheblich davon abweicht. Nachdem sich alle mit dem Gleichnis und dessen Auslegung auseinandergesetzt hatten, konnten die Teilnehmer in verschiedenen Workshops basteln, malen und gestalten. Natürlich alles rund um das Thema des Bibeltages. Nach einer kleinen Stärkung mit Weintrauben, Laugengebäck und Kuchen bildete der anschließende Familiengottesdienst in der St. Wendelinkirche Höchst den passenden Abschluss des gelungenen Tages.
Dabei stellten die Kinder ihre Bastelarbeiten und das behandelte Thema den Eltern und den Gemeindemitgliedern im Gottesdienst vor. Kaplan Thorstein Thomann baute die Fragen und Antworten der Kinder in seine Predigt mit ein und die Auffassungen der Kinder brachte die Erwachsenen an der einen oder anderen Stelle zum Staunen. Als die 40 Kinder zusammen vor den Altar traten und gemeinsam das einstudierte Lied „Gott ist gerecht“ schmetterten waren sich alle Gottesdienstbesucher einig: Der Kinderbibeltag in Höchst muss ein toller Nachmittag gewesen sein.

Fremde Kulturen und Apostelgrab

Indien, die Heimat von Pater Jerry Louis Sebastin msfs., Pfarrer von Maria Königin, Meerholz-Hailer mit Christkönig, Gründau, war das Ziel einer Pilgerreise unseres Pastoralverbunds vom 30. Januar bis 16. Februar. Gemeinsam mit Pater Jerry und Dechant Markus Günther aus Gelnhausen lernten die Reisenden aus Gelnhausen, Gründau, Großenlüder, Hünfeld, Hanau, Birstein, Schlitz und Hannover den kulturellen Reichtum des Subkontinents kennen. Im Norden begeisterten die Architekturdenkmäler in Agra und Jaipur, im Süden, wo der Pfeffer wächst, die reiche Natur. In Indien, das vor allem vom Hinduismus geprägt ist, sind die Christen eine Minderheit in der Vielfalt der friedlich miteinander lebenden Religionen. Die Begegnungen mit Kindern in einer Ordensschule und vielen anderen freundlichen Menschen, insbesondere die Gastfreundschaft der Familie Pater Jerrys, hinterließen einen tiefen Eindruck. Höhepunkte zum Abschluss der Pilgerreise waren die Gottesdienste im Marienwallfahrtsort Velankanni und in Chennai am Grab des Apostels Thomas, der das Christentum als erster nach Indien gebracht hatte.

Herzlich Willkommen...
... auf der Internetseite des Pastoralverbundes St. Raphael Kinzigtal.

Diesem gehören die Kirchengemeinden St. Peter Gelnhausen, St. Wendelin Höchst, Maria Königin Meerholz-Hailer, Christkönig Gründau sowie St. Johannes Apostel Linsengericht-Altenhaßlau an.
Alles rund um unseren lebendigen Pfarrverbund hat eine neue Plattform, die derzeit noch im Aufbau ist. Nutzen Sie bitte unsere Seiten um wichtige Informationen über die Gottesdienstzeiten und Aktivitäten in den einzelnen Kirchengemeinden zu erfahren und informieren Sie uns, wenn Sie Anregungen zur Verbesserung haben.